Sonntag, 29. Oktober 2017

Frankfurter Buchmesse 2017 - Samstag 14.10.

Hallo ihr Lieben,

Heute möchte ich euch über meinen Tag auf der Frankfurter Buchmesse 2017 berichten.


Los ging es am Samstagmorgen schon um 7 Uhr früh mit dem Auto nach Frankfurt. Meine Mama und ich sind nach knappen 3 Stunden staufreier Fahrt gut in Frankfurt angekommen. 
Wir sind dann zuerst in die Halle 3.0 und haben Larissa beim Stand von Bastei Lübbe getroffen. 
Mit ihr bin ich dann auch weiter zu einem schönen Treffen mit dem Autor Friedrich Kalpenstein, der uns in das ARD Café einlud. Er ist ein wirklich sehr sympathischer und offener Mensch und ich fand es schön ihn kennenlernen zu dürfen und freue mich auch schon darauf eventuell sein neues Buch lesen und rezensieren zu dürfen.





Nach dem Treffen mit Friedrich Kalpenstein haben Larissa und ich uns mit unseren Blogpaten Sarah und Saskia getroffen um ein bisschen zu plaudern. 

Im Anschluss daran war es auch schon fast 12.30 Uhr und ich bin dann zur Signierstunde von Mona Kasten gegangen, um mir „Begin again“ signieren zu lasssen. Das war ziemlich anstrengend bis ich dann endlich die Signatur in meinem Buch hatte. Die Signierstunde, die erst am Stand vom Drachenmondverlag geplant war, musste wegen der sehr langen Warteschlange und wegen Beschwerden von den anderen Ständen daneben nach draußen auf den Hof verlegt werden. Da ich erst ganz hinten stand, kam eine Mitarbeiterin des Verlages zuerst zu uns und gab uns den Tipp, dass wir bevor alle anderen zum neuen Ort für die Signierstunde laufen sollen, damit wir auch die Chance haben eine Signatur zu ergattern. Das hat dann sogar so gut funktioniert, dass ich in der neuen Schlange die zehnte war, die ihr Buch signiert hatte.








Nach der Signierstunde habe ich mich von Larissa verabschiedet und meine Mama und ich haben uns bei einem der vielen Essensstände etwas zu Essen geholt. Dabei sind wir in den Bereich gelaufen, in dem die Cosplayer abgehangen haben und gegenseitig ihre tollen und wirklich sehr kreativen Kostüme bewundert haben. Denen entging auch nicht, dass wir "normal" gekleidet waren, denn eine Cosplayerin beschwerte sich gut hörbar darüber, "dass hier ständig Zivilisten wären und diese die Szene stören würden!"







Nach dem Essen sind wir nochmal in Halle 3.0 und haben uns die einzelnen Verlage und Austeller nochmal angeschaut. Allerdings war das durch die vielen Leute ziemlich mühsam. Wir sind dann eigentlich durch Zufall am Carlsen Stand vorbeigekommen, bei dem Sandra Regnier gerade ihre Signierstunde beenden wollte und meine Mama hat mir dann den ersten Band der Pan- Reihe gekauft, den Sandra Regnier wirklich schön signiert hatte.




Da wir danach genug hatten von der völlig überfüllten Messehalle sind wir wieder nach draußen in das Lesezelt und haben unsere müden Füße bei einer Tasse sehr leckerem Tee etwas ausgeruht.




Und nach der kurzen Pause war es auch schon 16 uhr und für mich stand dann auch schon das Bookstagramtreffen als letzten Programmpunkt an. Ich war erstmal ziemlich baff wie viele Bookstagrammer tatsächlich da waren und es dauerte auch erstmal bis man bekannte Gesichter in der Masse fand. Ich habe mich wirklich riesig darüber gefreut einige von euch mal persönlich treffen zu können und auch viele neue Leute kennen lernen zu dürfen. Leider haben wir nicht so viele Bilder gemacht, aber ich finde es persönlich sowieso schöner, jemanden zu treffen und davon Erinnerungen im Kopf zu haben wie hunderte von Bildern, die sowieso meistens künstlich den Moment einfrieren.







Nach dem Treffen sind meine Mama und ich dann nach Hause gefahren. Insgesamt war es zwar ein sehr stressiger aber doch auch schöner Tag .
Carina



Kommentare:

  1. Ach, das klingt nach einem wunderbaren Tag, der sicher super anstrengend war. Ich liebe es, Gleichgesinnte zu treffen :)

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    1. Hi Cynthia,
      dies finde ich an den Messen auch so toll! Man begegnet so vielen lieben Menschen.
      LG
      Larissa

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  2. Samstags war sooo voll. Ich finde es schade dass so eine große Messe wie Frankfurt das nicht besser hin kriegt. Das hat Leipzig so viel besser drauf.

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    1. Liebe Verena,
      Samstag war echt schlimm! Ich finde auch, dass es in Leipzig angenehmer ist auf der Messe zu sein, da ist es nicht so extrem voll.
      LG
      Larissa

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  3. Ich hab mich schon oft gefragt, wieso Leute auf die Buchmesse gehen...jetzt versteh ich das natürlich! Wenn man sich seine geliebten Bücher dann auch noch signieren lassen kann....! Toll!
    Viele Grüße,
    Martina

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  4. Liebe Larissa,
    ich war auch auf der Frankfurter Buchmesse, und kann dir genau nachempfinden. Ich liebe es, die Autoren anzutreffen und sie hautnah zu erleben. Schöner Beitrag.
    Liebe Grüße, Selda.

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  5. Liebe Larissa,

    Danke dir für deinen Bericht. Ich war noch nie auf einer Buchmesse, aber das muss ich wohl unbedingt einmal nachholen.

    Liebe Grüsse
    Tamara

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  6. Wow - ich finde es bewundernswert, dass du für eine Buchmesse 6 Stunden Fahrt auf dich nimmst. In Wien haben wir auch jährlich eine Buchmesse und dort war ich einmal und werde es mir nie wieder antun. Menschenmassen vermeide ich ganz gerne. Schön, dass es dir trotzdem viel Spaß gemacht hat

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